Veröffentlicht am 8. April 2026
Wiederkehrende Verstopfungen, Verdacht auf einen Rohrbruch oder die Frage vor einem Immobilienkauf: In all diesen Fällen liefert die TV-Kamera-Inspektion Gewissheit. Statt auf Verdacht aufzustemmen, schaut man direkt in die Leitung.
Wie funktioniert die Kamera-Untersuchung?
Eine hochauflösende Kamera wird über vorhandene Öffnungen, Schächte oder Revisionszugänge in die Leitung eingeführt und liefert Live-Bilder. So lassen sich Verstopfungen, Risse, Wurzeln und Versackungen exakt orten und vermessen - ganz ohne Aufstemmen.
Die Vorteile auf einen Blick
- chevron_rightExakte Ortung statt Suche auf Verdacht - das spart Zeit und Kosten.
- chevron_rightKein unnötiges Aufstemmen von Wänden oder Boden.
- chevron_rightDokumentation mit Bildern bzw. Video für Eigentümer, Verwaltung oder Versicherung.
- chevron_rightKlare Grundlage für eine gezielte Reparatur oder Sanierung.
Wann ist eine Kamera-Inspektion sinnvoll?
Besonders lohnt sie sich bei wiederkehrenden Verstopfungen, Verdacht auf Wurzeleinwuchs oder Rohrbruch, vor dem Kauf einer Immobilie oder als Nachweis nach einer Kanalreinigung. Oft wird sie mit der Reinigung kombiniert.
infoInspektion und Protokoll
Auf Wunsch erhalten Sie ein Protokoll mit Aufnahmen - ideal als Nachweis für Versicherung oder Hausverwaltung und als Grundlage für eine Dichtheitsprüfung.
Was kostet die Kamera-Untersuchung?
Die Kosten hängen von Länge und Zugänglichkeit der Leitung ab. Den Festpreis nennen wir vorab am Telefon. Wird die Kamera mit einer Reinigung kombiniert, ist das oft die wirtschaftlichste Lösung - mehr dazu im Ratgeber Rohrreinigung Kosten.
